Gemeinde Bildein
das Dorf ohne Grenzen

 

von Belud bis Bildein

Ein Fund römischer Münzen lässt auf eine sehr alte Ansiedelung schließen.

1221 erstmals urkundlich erwähnt als »Belud« (slawisch) im Besitz der Herren von Jak
1227 im Besitz des Magister Jakobus aus dem Geschlecht der Hedervary – Seitenlinie der Güssinger Grafen
1396 Herrschaft der Ellerbacher
1496 Herrschaft der Erdödy
1612 im Besitz der Zrinyi
1643 durch König Ferdinand III. an Ödenburger Jesuiten
1698 »Visitation Canonica« erwähnt eine Schule in Unterbildein (eine der ältesten des Pinkabodens)
1910 Eröffnung der Volksschule Oberbildein
1922 Ober- und Unterbildein kommen endgültig zu Österreich
1924 Gründung des Feuerwehrvereines Ober- und Unterbildein; Unterlagen belegen die Existenz einer Feuerwehr in Ober- und Unterbildein mindestens seit 1904.
1953 Bundeskanzler Julius Raab, Außenminister Leopold Figl und Landeshauptmann Lorenz Karall besuchen Bildein
1971 durch Gemeindestrukturverbesserungsgesetz werden Ober- und Unterbildein Teil der Marktgemeinde Eberau
1991 Volksbefragung entscheidet für die Gründung einer eigenen Gemeinde »Bildein«
1993 ab 1. Jänner: Gemeinde Bildein
1994 Besuch Bundespräsident Dr. Thomas Klestil
2005 Besuch Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel; NR-Präsident Dr. Andreas Kohl

Erstmalige Erwähnungen unseres Ortsnamens

1221 Belud
1449 Pildein
1498 Alsobeled / Felsew Beled
1773 Unter-, Oberbildein